Volleyball Team Waldviertel – Zwischen „Pech oder Glück?“ und vielen wertvollen Ballkontakten

Manche würden sagen Pech, manche würden sagen Glück. Für das Volleyball Team Waldviertel war es vor allem ein intensives, lehrreiches Wochenende, das erneut das große Potenzial der Burschenabteilung zeigte – auch wenn nicht alles optimal lief.

U20: Mit Kampfgeist zur ÖVV-Quali in Wiener Neustadt
Die U20 reiste mit Trainer Jakob Reiter zur ÖMS-Qualifikation nach Wiener Neustadt, allerdings ohne vier verletzte Leistungsträger. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage erkämpfte sich das Team in einem starken Teilnehmerfeld den dritten Platz und qualifizierte sich damit glücklicherweise für die nächste Runde der ÖVV-Qualifikation.
Nachwuchsleiter Mitch Peciakowski lobte die Mannschaft ausdrücklich: „Mit reduziertem Kader diesen dritten Platz zu holen, ist eine starke Leistung.“ Damit bleibt das ÖMS-Ticket für die entscheidende Runde im Jänner 2026 weiterhin möglich.

U16: Jünger, leichter – aber voller Kampfgeist in Korneuburg
Die U16 trat in Korneuburg an – mit einer nahezu reinen 2012er-Mannschaft, die gegen körperlich deutlich stärkere Teams des Jahrgangs 2011 spielte. Der Alters- und Kraftunterschied war enorm, doch die jungen Waldviertler zeigten Mut, Einsatz und Lernbereitschaft.
Am Ende erreichten sie einen vierten Platz, der zwar keine ÖMS-Qualifikation bedeutet, aber ein wertvoller Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung ist. Nachwuchsleiter Peciakowski fasste zusammen: „Mission Impossible – und trotzdem haben die Jungs bis zur letzten Aktion alles gegeben und enorm viel gelernt.“

Fazit

Ob Pech oder Glück – die Burschen des Volleyball Team Waldviertel zeigten Charakter, Teamgeist und großen Lernwillen. Ein dritter Platz der U20 und ein vierter Platz der U16 unter schwierigen Bedingungen bestätigen die starke Nachwuchsarbeit des Vereins.


Am wichtigsten bleiben: viele positive, lehrreiche und wertvolle Ballkontakte.