Beim U14-Heimturnier in Zwettl wussten die Nachwuchstalente der Union Raiffeisen Waldviertel zu überzeugen.
Bei den Mädchen standen gleich zwei heimische Teams auf dem Stockerl. Team 1 hatte nur im Finale gegen St. Pölten eine kurze Schwächephase, konnte aber alle Spiele für sich entscheiden und den Turniersieg feiern. Team 2 mit einigen sehr jungen Spielerinnen steigerte sich von Spiel zu Spiel und ließ beide Mannschaften aus Bisamberg sowie im Spiel um Platz drei auch das zweite Team aus St. Pölten hinter sich.
Das Turnier der Burschen war kaum an Spannung zu überbieten. Nachdem sich die Waldviertler nach einer hauchdünnen Niederlage gegen das Bisamberger Topteam bereits mit Platz zwei abgefunden hatten, verloren diese ausgerechnet gegen ihr zweites Team. Letztlich waren alle drei Mannschaften punktegleich, sodass das Verhältnis zwischen gewonnenen und verlorenen Ballwechseln entscheiden musste. Und da hatten die Waldviertler eindeutig die Nase vorne.
Bemerkenswert war auch der Auftritt des zweiten Waldviertler Teams. Die Burschen, allesamt Jahrgang 2015 oder jünger, konnten über weite Strecken mit ihren Gegnern mithalten. Zwar reichte es nicht zu einem Matchgewinn, aber die Jungs sind auf jeden Fall ein Versprechen für die Zukunft. Mit dem siebenjährigen Miko Peciakowski (Sohn von URW-Legende Mitch) war wohl der jüngste Waldviertler U14-Spieler aller Zeiten mit dabei.

