Starker vierter Platz für Waldviertler U16 zum Saisonabschluss

Am vergangenen Sonntag fand in Tulln die Abschlussrunde der U16-Liga des niederösterreichischen Volleyballverbandes statt. Dabei waren alle Mannschaften vertreten, und die letzten Entscheidungen der Saison wurden ausgespielt.

Das Team der Union Raiffeisen Volleyball-Team Waldviertel zeigte dabei eine starke Leistung und sicherte sich am Ende den hervorragenden vierten Platz. Nur die Teams aus Wiener Neustadt, St. Pölten und Purkersdorf, die sich in dieser Saison zum Landesmeister krönen konnten, platzierten sich vor den Waldviertlern. Hinter ihnen folgten Amstetten und Bisamberg.

Mit einer ausgeglichenen Bilanz von fünf Siegen und fünf Niederlagen aus insgesamt zehn Spielen kann die Mannschaft auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Besonders hervorzuheben ist, dass das Team nahezu unverändert auch im kommenden Jahr antreten kann, da es sich um eine vergleichsweise junge Mannschaft handelt. Dadurch konnten die Spieler bereits wertvolle Erfahrungen sammeln, die in der nächsten Saison von großem Nutzen sein werden.

Ein Großteil des Teams bildete zudem den Kern jener Auswahl, die Niederösterreich beim Bundesjugendwettbewerb vertreten hat. Dies unterstreicht die hohe Qualität und das Potenzial der Mannschaft, die mit Zuversicht in die Zukunft blickt. Die Erwartungen für die kommende Saison sind entsprechend hoch – der Kampf um den Landesmeistertitel scheint durchaus realistisch.

Die Saison bot viele spannende Spiele und markierte für die jungen Athleten einen gelungenen Einstieg in die Sechs-gegen-Sechs-Volleyballwelt.

Auch organisatorisch war das Wochenende eine Herausforderung: Der Headcoach, der zuvor noch mit der Bundesligamannschaft im Einsatz war, begleitete das U16-Team direkt im Anschluss nach Tulln.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Meisterschaft gönnte sich die Mannschaft schließlich einen gemeinsamen Besuch bei Burger King. Passend dazu zeigt ein Foto die Spieler mit Kronen bei der Mahlzeit – ein schönes Symbol dafür, dass im Sport nicht nur Medaillen zählen. Vielmehr geht es darum, sich auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln, Siege wie Niederlagen anzunehmen und daran zu wachsen. Wer sich dieser Herausforderung stellt, kann sich am Ende – unabhängig vom Tabellenplatz – mit Recht als Sieger fühlen.